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Jan/11
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Justniffer – cool network traffic sniffer

From time to time I need a network sniffer for debugging HTTP traffic. In most of the cases I use tcpdump, tshark or wireshark. But these tools were not sufficient in all cases. So I looked out for other tools and it seems I found a very cool console based network sniffer for analyzing HTTP traffic on linux: justniffer.

It is not limited to HTTP. It can help in toubleshooting perfomance in several network TCP based services like HTTP, SIP, SMTP, IMAP, POP, LDAP and so on.

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Feb/09
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[Windows] Software-Tipp: Image resizer

image resizer context How often did you just want to shrink some images for sending them via e-mail quickly?
I do often need this. So I often launched my MS Paint, GIMP or other graphic tools which are definitely over sized for such a simple task. Once I found the Image Resizer. The image Resizer resizes one or many image files with just a right-click. Image resizer is another free explorer context extension provided by Microsoft. It is provided as ImageResizerPowertoy.

You can download the tool directly from here on Microsoft.com.

After installing the extension you can right-click one or several images in your explorer. There will be a line “Resize Pictues” in your context menu. After clicking this menu you get some options to set your resizing parameters. By default the resized file is created with same name and appended “(Small)”. You can toggle the advanced options to configure the tool to make it resizing your images in-place. Simply set your options and press OK. The image is being resized. That’s it.

image resizer context
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Feb/09
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[Windows] Software Tipp: “Open Command Window here” in Explorer

Screenshot

When using the Windows Explorer in Windows XP for browsing the file system I often like to switch to command line to open or execute something in the current directory. There is no fast shortcut like “Open command window here” or similar.

No problem: There is a very handy free powertoy tool from Microsoft to solve this problem. It is called CmdHere and it is completely free. Basically it is a context extension which adds an “Open Command Window Here” shortcut to the context menu option on file system folders.

<

p>You can directly download it from Micrsosoft: CmdHerePowertoySetup.

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Jan/09
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My often used converters and calculators

I am pretty sure that I am not the only one who often uses several converters for measure unit conversion, timestamps to date conversion or some currency conversion. My browser is open nearly all the time I am on-line so it’s obvious to use web-based converters for this.

Here you find a list of converters I use on a regular basis:

  • LDAP timestamp converter – Some times I access LDAP directories like Microsoft Active Directory via ADSI Edit or via LDAP Browser. Some dates are saved in timestamp format. These timestamps are not very human readable. The linked converter translates the timestamp to human readable date format.
  • Hex to RGB color converter – From time to time I work with hex color codes and like to convert it to RGB format. Even though this conversion is easy to do without a converter I am to lazy and use a converter for this task. This converter can also calculate the reverse way from RGB to hex.
  • Subnet calculator – I learned calculating all these things but it’s not easy to remember everything when not doing it all the day.

Do you use or know other handy calculators or converters?

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Dec/08
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[Software Tipp] JkDefrag

Heute geht es um das freie Defragmentierungs-Tool JkDefrag.

Zunächst: Warum defragmentieren? Was ist defragmentieren? Wikipedia schreibt dazu folgendes:

Unter Defragmentierung von Dateisystemen versteht man die mit speziellen Programmen durchführbare Neuordnung von fragmentierten Datenblöcken auf dem Speichermedium, sodass logisch zusammengehörige Datenblöcke möglichst aufeinanderfolgend auf dem Datenträger abgelegt werden. Dies kann den sequentiellen Zugriff mitunter deutlich beschleunigen und damit die Arbeitsgeschwindigkeit des gesamten Systems erhöhen.

Nun zu JkDefrag:

Die Software befindet sich aktuell in der Version 3.36. Das Programm ist unter der GNU General Public License veröffentlicht.

Das Programm wird zur Defragmentierung von Datenträgern unter Windows eingesetzt. Im Gegensatz zur Standard defragmentierungs-Tool von Windows kann das Tool nicht nur Festplatten, sondern auch Wechseldatenträger defragmentieren. Das ist aber nicht der Einzige Vorteil gegenüber dem Standard-Tool. Hier ein paar weitere Features:

  • Das Programm kann via Kommandozeile bedient werden.
  • JkDefrag kann als Bildschirmschoner eingesetzt werden
  • Die Defragmentierung kann pausiert oder nach Belieben gestoppt werden
  • Neben der Defragmentierung kann JkDefrag auch Dateien so anordnen, dass sie für das Auflisten von Dateien z.B. im Explorer in der richtigen Reihenfolge auf dem Datenträger liegen.

Bei diesen ganzen Vorteilen ist es noch wichtig, dass das Programm auf der Standard API von Microsoft basiert. Es werden also keine eigenen Mechanismen zum direkten Zugriff auf den Datenträger verwendet.

Hinweis: Auf der Seite von JkDefrag finden sich einige wertvolle Tipps zum optimieren des Defragmentierungs-Prozesses.

Quellen:

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Aug/08
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[Software Tipp] Gnome Terminator

Ich habe mal wieder einen besonderen Leckerbissen gefunden. Vor kurzem bin ich durch Zufall auf das Programm Terminator gestoßen. Das in Python geschriebene Programm setzt auf dem Gnome-Terminal auf und kann mehrere Terminals geschachtelt in einem Fenster anzeigen.

Nach einer kurzen Eingewöhnungs-Phase bin ich begeistert von dem Programm. Super Arbeit!

Aktuell befindet sich das Programm in Version 0.10 und wird sehr aktiv entwickelt. Noch gestern war die Version 0.9 aktuell. In Ubuntu ist das Paket auch in den Standard-Repositories zu finden. Die Version hinkt allerdings hinterher. Es gibt zum Glück ein eigenes Launchpad Repository mit den jeweils aktuellsten Versionen.

Ein wichtiges Feature, welches noch fehlt ist, dass sich einmal definierte Ansichten speichern lassen. Laut Tracker ist dies ein Key-Feature für die nächsten Versionen.

Hier mal ein Screenshot von Gnome Terminator:

Terminator

Alle nötigen Informationen sowie Links zum Bugtrack-System von Launchpad sind hier zu finden.

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May/08
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Software Tipp: RoundCube Webmail

Um immer Zugriff auf meine Mails zu haben, habe ich bisher die freie Webmail-Lösung SquirelMail genutzt. Das Tool ist recht einfach gehalten und hat doch recht wenig von den, mittlerweile allgegenwärtigen, “web2.0″, “drag-n-drop”, “desktop like” Funktionen.

Auf der Suche nach mehr Komfort bin ich vor einigen Tagen auf das Projekt RoundCube Webmail gestoßen. Dieses Stück Software ist unter der GPL lizenziert und basiert auf PHP, Javascript, AJAX und einer relationalen Datenank, wie z.B. MySQL. Das Tool bietet eigentlich alles, was man von einem IMAP-Client so erwarten kann. Hier mal ein paar tolle Features:

  • MIME- und HTML-Nachrichten
  • Bilder erst nach Bestätigung nachladen
  • Drag ‘n Drop von E-Mails
  • Multi-User Fähigkeit
  • Mehrere Sender-Adressen möglich
  • Suchfunktion in Nachrichten und Kontakten
  • Adressbuch (Leider keine Synchronisation ;-))
  • Automatische Suche im Adressbuch beim Tippen
  • Drucken von Mails
  • Benutzerspezifische Einstellungen, wie z.B. Sprache und Zeitzone
  • Rechtschreibprüfung (Ich nutze lieber die Rechtschreibprüfung meines Browsers)
  • Design nach Belieben durch Skin/Template-System anpassbar

Wenn ich wollte, könnte ich die Liste noch weiter führen. Screenshots erspare ich mir hier auch – die finden sich zu Hauf auf der offiziellen Seite (Link).

Bisher habe ich nur eine Funktion vermisst: Aktionen, wie Löschen oder “Als gelesen markieren”, auf Verzeichnis-Ebene – also auf alle Elemente in einem Verzeichnis – ausführen. Da wäre doch ein Kontext-Menu im Verzeichnis-Baum ganz nett…

Im Übrigen sollte man mit seinen Aktionen nicht zu schnell sein, sonst verschluckt sich die Oberfläche manchmal leicht. Das ist aber eine Einschränkung, mit der man leben kann.

Fazit: Ein super Stück Software!

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Dec/07
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[Software Tipp] Gnome Do

Ich habe heute durch Zufall eine kleine nette Applikation gefunden, die die Bedienung von Gnome etwas angenehmer macht. Die Software erinnert stark an Quicksilver (Mac) oder Katapult (KDE), letztendlich ist sie auch daran angelehnt.

Gnome Do habe ich mir in den Sourcen von der offiziellen Seite gezogen. Danach musste ich, bevor der übliche Dreisatz durchlief auf meinem OpenSuSE 10.3 noch das Paket ndesk-dbus-glib installieren (zypper in ndesk-dbus-glib). Anschließend fix der Dreisatz als root:

:> ./configure && make && install

Nach der Installation kann Gnome Do mit dem Befehl gnome-do & gestartet und in den Hintergrund geschickt werden. Wenn gnome-do im Hintergrund läuft, kann es mit <Windows>+<Space> gestartet werden. Jetzt kann man einen beliebigen Suchstring eingeben, ohne Plugins werden Programme, Firefox Plugins und Dateien auf dem System durchsucht. Mit Addins von der offiziellen Seite können auch weitere Dinge, wie z.B. Musikbibliothek und Chat-Tools, aufgenommen werden.

Es gibt bereits ein Addin für Tomboy, mit diesem lassen sichmit dem Befehl “Create new note” neue Notizen anlegen.

Um ein Addin zu erstellen, muss dieses unterhalb von ~/.do/addins in compilierter Form (.dll) abgelegt werden. Anschließend muss gnome-do neu gestartet werden.

Leider funktioniert das Tomboy-Addin bei mir nicht. Wenn ich mal etwasZeit habe, gehe ich dem mal auf den Grund, denn dieses Tomboy-Addin finde ich gar nicht so uninteressant.

Ich habe bei mir noch die Tastenkombination auf <Control>+<Space angepasst.

:> gconf-editor /apps/gnome-do/preferences

Jetzt einfach key_bindings in <Control>space ändern, gnome-do neu starten, fertig.

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Nov/07
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RSS mal anders (Oder: Ich bin am Ziel!)

Nach vielen, vielen Versuchen DEN RSS-Reader für mich zu finden, bin ich (glaube ich) endlich am Ziel. Meine Anforderungen sind vielleicht nicht gerade bescheiden, völlig unrealistisch sind sie aber auch nicht. Ich stelle mir also folgendes vor:

  • Übersichtliche Strukturierung
  • Ansehnliche GUI
  • Synchronisation der Feeds
  • Synchronisation der gelesenen/ungelesenen Einträge
  • Kostenlos
  • Open Source (nicht zwingend, aber gern gesehen)
  • Platformunabhängigkeit
  • Verlässlicher Datenschutz (Ich will volle Kontrolle über meine Daten)
  • Kein Konfigurationsaufwand durch häufigen Wechsel von Netzen

Nichts überaus abwegiges, wie ich finde. Ein paar Punkte möchte ich ausführen, da ich sie bei den bisherigen Programmen, die ich genutzt habe, besonders vermisst habe.

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Sep/07
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Alternative Navigation: Das Wheel Menu

Für die meißten PC-Benutzer ist die reine Kommandozeile nichts, das führt fast zwangsläufig dazu, dass die Maus bewegt werden muss. Mir persönlich stößt es immer wieder auf, dass die Mauswege so lang sind. Besonders endlos lang erscheinen sie nach zu wenig Schlaf und ohne Kaffee ;-). Genug gefaselt.

Innovativ wäre doch ein Menu, was sich direkt am Mauszeiger öffnet bzw. sich an der Position des Mauszeigers orientiert. Neu ist die Idee selbstverständlich nicht und natürlich muss das “Rad” nicht immer neu erfunden werden. Nach einigen Recherchen bin ich auf die Begriffe “Artikel” und “Radial Menu” gestoßen, die scheinbar wesentlich verbreiteter sind, als der Name Wheel-Menu. Na wie auch immer, die Begriffe bezeichnen alle mehr oder minder das gleiche.

Mit diesen Begriffen bewaffnet konnte ich für etliche Plattforment entsprechende Programme ausmachen:

Das Menu kann man mit nahezu allen Tools auf das Mausrad legen, auf meinem Laptop habe ich es aber lieber auf der “^”-Taste.

Sicher ist solch eine Navigation gewöhnungsbedürftig, wenn man sich daran gewöhnt hat ist es aber sehr komfortabel.